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Extreme Dürre – Feuerwehr vorbereitet – Freiwillige Feuerwehr Wensin
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8. August 2018

Extreme Dürre – Feuerwehr vorbereitet

Garbek, 06. August. Die extrem niedrigen Regenmengen diesen Sommer gehen auch an der Vegetation in unserer Gemeinde nicht spurlos vorüber. Die Gefahr von Wald- und Flächenbränden ist sehr hoch. Eine Entspannung der Lage würden nur anhaltende Niederschläge bringen. Bei unserem Übungsdienst am Montag erprobten wir daher eine Maßnahme zur Sicherstellung der Wasserversorgung bei Flächen- und Waldbränden.Bild: Waldbrand bei Coswig Anfang Juli 2018

Hintergrund: Die grundlegende Löschwasserversorgung ist in geschlossenen Ortschaften in der Regel über an das Wassernetz angeschlossene Hydranten sichergestellt. Außerhalb dieses Netzes muss das Wasser aus Seen, Flüssen oder Teichen entnommen werden. Fällt auch diese Option – wie aktuell für einige Bereiche unserer Gemeinde durch Trockenheit – weg, bleibt nur die Versorgung über Tankfahrzeuge. Unser Löschfahrzeug ist hierzu nicht geeignet, wasserführende Fahrzeuge werden im Bedarfsfall aus den umliegenden Gemeinden hinzugezogen. Eine unkonventionelle Lösung für dieses Problem wurde nun erfolgreich erprobt: Landwirte bereiten ihre Güllewagen für den Wassertransport vor und können auf diese Weise Wassermengen zur Verfügung stellen, für die ansonsten zwei bis drei große Tanklöschfahrzeuge benötigt werden.

Der Güllewagen bietet hierbei einige Vorteile: Er bringt große Wassermengen (ca. 8000 Liter), ist geländegängig und kann selbstständig befüllt werden. Die Löschfahrzeuge können somit an der Einsatzstelle bleiben, während neues Wasser geholt wird. Ein Pendelverkehr mit mehreren Wagen kann daher ununterbrochene Löscharbeiten ermöglichen. Das Anschließen der Wagen an unsere Pumpen ist mit einem Übergangsstück möglich.

Wo vorhanden, können auch kleine Bäche aufgestaut werden um als Wasserentnahmestelle zu dienen. Möglich ist das an der Garbeker Au, z.B. Höhe Segeberger Straße. Diese Möglichkeit der Wasserentnahme übten wir im Mai, sie wird auch in die Planungen zur Wasserversorgung einbezogen.

Bildquellen und -rechte: www.tag24.de und Feuerwehr Wensin

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